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Meinungsvielfalt auch für den Tourismus

Die Welt der Medien in Österreich ist sehr zentriert. Die größten Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunkanbieter und Nachrichtenagenturen Österreichs sind hauptsächlich in Wien beheimatet. Gegen diese Entwicklung im Zeitungsmarkt gehen zum Beispiel die Salzburger Nachrichten, das Vorarlberger Medienhaus und die IQ Tourismuspresse vor.

Urlaub trotz Wirtschaftskrise

Zwar wirkt sich die Wirtschaftskrise auch schon merklich auf die Reiselust der Deutschen aus, doch erklärten in einer Umfrage der FUR (Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V.) 36% der Befragten auch 2014 einen fixen Urlaub einzuplanen. Besonders Ältere und Personen mit einem höheren Haushaltseinkommen zählen zu den reisefreudigsten Deutschen und damit auch zu einem wichtigen Kundensegment für den Österreich Tourismus. Speziell auf diese Zielgruppe ausgerichtete Angebote gehören zur Grundausstattung eines erfolgreichen Tourismusmarketings.

Vermehrt lässt sich auch eine Zunahme an Kurzreisen feststellen. Ein Plus von 1,4 Millionen Reisen gegenüber 2013 weist auf einen Urlaubstrend hin, der auch in Zukunft für den osterreichischen Markt immer wichtiger wird. So besteht vor allem in kleineren Spezialsegmenten wie zum Beispiel Radreisen, Wellnessurlaub, Familienurlaub oder Urlaub am Bauernhof erhebliches Wachstumspotential. Dieser Trend ist auch in der Destionationsstudie 2014 der ÖHV ersichtlich.

Spezialisierung wird immer wichtiger

So steigerte die Region um St. Wolfgang, St. Gilgen und Strobl mit dem Konzept „Wolfgangseer Advent“ die Nächtigungen jährlich um 58%, während Saalfelden-Leogang, mit der Positionierung als Mountainbike-Eldorado, innerhalb von drei Jahren ein Plus von 13% an Sommernächtigungen verzeichnen konnte. Diese zwei Beispiele zeigen, dass ein durchdachtes Konzept für ländliche Regionen immer wichtiger wird. Anstatt globalen Urlaubstrends zu folgen, sollten regionale Besonderheiten genützt und hervorgehoben werden.

Ein weiterer Trend stellt Urlaub verbunden mit ökologischer Nachhaltigkeit dar. Lange Flugreisen, Massentourismus und dadurch verbundene Umweltverschmutzung belasten nicht nur das Klima, sondern auch das Gewissen der Reisenden. Immer mehr österreichische Tourismusbetriebe erkennen das Potential der heimischen Landschaft und gelebter Nachhaltigkeit. Hier gehören die kleineren Regionen ebenfalls wieder zu den Spezialisten, können doch nur diese die Verbindung von lokalen Produkten und Natürlichkeit glaubhaft und vor Ort vermitteln.

Der Tourismus zählt nach wie vor zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen des Landes. Um dessen Erfolg auch in Zukunft garantieren zu können, bedarf es ständig neuer Konzepte. Langfristige Vorhersagen sind, vor allem auch bedingt durch die wirtschaftlichen Entwicklungen, schwer zu tätigen. Aber die vielen Erfolge der österreichischen Tourismusregionen, die sich auf ihre Eigenheiten spezialisiert haben, zeigen das noch immer vorhandene Entwicklungspotential.>/p>

Die Salzburger Nachrichten hat sich mittlerweile einen auf Qualität bauenden Fixplatz in der Medienlandschaft Österreichs erkämpft. Somit entstand auf dem Zeitungsmarkt eine größer Meinungsvielfalt und somit auch mündigere Bürger.

APA – Ein österreichisches Monopol

Die APA, die Austria Presse Agentur, hat in ihrem Aktionsfeld innerhalb Österreichs keine Konkurrenz zu fürchten. Dies liegt einmal daran, dass neben vielen Tageszeitungen und Verlagen auch der mediale Branchekrösus, der ORF, an der APA beteiligt ist. Somit liegt die Vierte Macht im Staat, jene der Medien, in den Händen einiger weniger. Auch im Tourismus öffnet einzig die APA den TVBs, den Hoteliers, den Touristikern und den Eventveranstaltern die Tür zu den Redaktionen.

IQ Tourismuspresse – Qualität und Spezialisierung im Tourismus

Begonnen als Spezialprojekt für die eigenen Kunden, hat sich die IQ Tourismuspresse mittlerweile zu mehr als einem Sandkorn im allmächtigen Getriebe der APA entwickelt. Die Zahl der Artikel wächst, die Anzahlt der Zugriffe ebenso – und dies täglich. Dadurch entsteht durch den Mitbewerb nicht nur bei der IQ Tourismuspresse eine höhere Qualität – diese Option steht auch der APA zur Verfügung. Die IQ Tourismuspresse hat sich, wie der Name klar zeigt, auf Stories aus dem Tourismus spezialisiert. „Lieber ein Feld sehr gut dokumentieren, als viele nur halb“, sagt dazu die Leiterin der Redaktion, Katrin Schobersberger.

Vielfalt vs. Monotonie

Die IQ Tourismuspresse und die APA stehen sich allerdings nicht gegenüber. Die Angebote der beiden Nachrichtenagenturen ergänzen sich gut. Womöglich verliert die APA in Zukunft einige Prozent Marktanteil an die IQ Tourismuspresse, aber das ist vor allem ein Vorteil für die österreichische Touristiker und Hoteliers. Diese haben nun zwei Kanäle, über die sie die Journalisten der Print-, der Online-, der TV- und Radiomedien erreichen können.

 

Gelesen 1422 mal Letzte Änderung am Dienstag, 16 Juni 2015 14:58
M. Schwarz - IQ MEDIEN

Marketing und Lösungen für unsere Kunden zu schaffen macht mir Freude und stellt mich jeden Tag vor neue Herausforderungen. Erfolge auch mitzuerleben und glückliche Kunden live zu erleben, das macht meine Arbeit so abwechslungsreich.

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