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400 Mio. Neuinvestitionen in Pistenkilometer

Demnächst beginnt die Wintersaison in Österreich. In vielen Skiregionen wird noch bis zur letzten Sekunde gearbeitet. Eines wird bei all dem Arbeitsaufwand klar – der Kampf um den Gast zeigt, dass dabei die Hotels und die Regionen vor allem über ihr Angebot punkten wollen. Dabei wurden heuer in Österreich über 400 Millionen Euro rein in die Liftanlagen gesteckt.

Mit den Neuinvestitionen wurden verstärkt sogenannte Schlüssellifte gebaut, welche mindesten zwei Skigebiete zusammenschließen und damit ein größeres zusammenhängendes Skigebiet zu erzeugen – mit noch mehr Pistenkilometer. Dies soll in Zeiten der Wirtschaftkrise im Wettbewerb einen deutlichen Vorteil bringen. Auf die Wirtschaftskrise regieren die heimischen Tourismusunternehmen also mit einem Mehr an Investitionen. Für den Winter 2012/13 rechnet der Fachverband Seilbahnwirtschaft mit Gesamtinvestitionen von rund 415,9 Millionen Euro.

„Wir können natürlich nicht voraussehen, welchen Herausforderungen und welchen Wetterkapriolen wir uns im kommenden Winter stellen müssen. Wir sind aber zuversichtlich, im Winter 2014/15 zumindest bei den Erfolgen der letzten Saison anschließen zu können“, prognostiziert der Obmann der Österreichischen Seilbahnwirtschaft, Franz Hörl. Im vergangenen Winter 2013/14 wurden von den Seilbahnen in Österreich an 31.800 Betriebstagen rund 554 Millionen Beförderungen durchgeführt.

Die Seilbahnen und Lifte unterwerfen sich relativ einfach der Kontrolle des Menschen – das Wetter hingegen sträubt sich immer noch vehement. Auf diese Herausforderung regieren die Liftbetreiber mit einem Mehr an Geld für Beschneiungsanlagen. Die Herausforderung dabei liegt vor allem daran, dass trotz eines Plus an Gästen und einem allgemeinen Steigen der Umsätze keine kalkulierbar rentablen Ergebnisse heraus schauen – wie dies beispielweise in Kärnten der Fall ist.

Die Wirtschaftlichkeit für die Liftbetreiber in Kärnten stieg trotz wachsender Anzahl an Gästen nicht. Grund ist, dass gleichzeitig die Aufwendungen für Schnee-Erzeugung und Pistenpräparierung stiegen. „Dass die Investitionen heuer deutlich geringer sind als in früheren Jahren, hänge nicht nur damit zusammen, dass die Anlagen in den großen Skigebieten noch relativ neu sind“, sagt Wolfgang Löscher, Fachgruppenobmann der Seilbahnwirtschaft in der Kärntner Wirtschaftskammer. „Vor allem für kleinere und mittlere Unternehmen werde es daher zunehmend schwierig.“

Ein Ausweg aus dieser Misere liegt für zahlreiche Skigebiete ist die oben erwähnt Zusammenlegung der Pistenkilometer. Prominentes Beispiele in dieser Saison ist der Zusammenschluss der Skigebiete Alpachtal und Wildschönau.

Wenn Sie dieses Musterprojekt einer perfekten Kooperation von Skigebieten erleben wollen, wenn Sie Winter- und Skiurlaub in seinen schönsten Formen erfahren wollen, ist das Hotel Alphof, dass freundlich, herzlich und eben typisch tirolerisch ist, der ideale Ausgangpunkt, um soviele Pistenkilometer wie möglich im Alpbachtal kennen und lieben zu lernen.

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